Fotografieren im Fluß
Als ich im Jahr 2011 an das rechte Ufer der Isar zog wußte ich schnell, dieser Fluß will mehr von mir als nur, daß ich hier wohne. So besorgte ich mir als bald (anno 2015) mein erstes Gehäuse für meine Leica D-Lux Hosentaschenkamera von der Firma UK-Subs. Die Leidenschaft begann, doch kaum war ich im Wasser spürte ich schnell meine Grenzen. Der Fluß heißt Fluß weil er fließt. Die Technik erblindet rasch. So holte ich mir Schützenhilfe bei einem Kalifornier. Dort, wo die Sonne im Meer versinkt und die Surfer endlos reiten entstand für mein Nikon-Arbeitspferd ein CMT-Waterhousing. Fortan konnte ich – die Kamera ans Limit bringend oder notwendiger Weise eine List anwendend – brauchbare Bilder dem Fluß entreißen, wenn er mich nicht gerade mit sich riss.
Tauche jetzt ein mit mir, in wildes Wasser, laß dich treiben, im Fluß der Farben, im Stilstand der Zeit, auf dem Weg zur Bildquelle, die im Nass geboren wird und wie du dem Wasser entspringt.
Ausstellungen
2026 | 24. & 25. April, Eck Co-Workingspace München-Au
2025 | 1. – 4. Mai, Stroke Art Fair München Praterinsel
2023 | 21. – 28. Januar, « Stereospective » zusammen mit Thomas Andris, Kutscherhaus Bereiteranger 12, München-Au
Medienecho
Christian Pfefferle als Mitglied der Firma Fünf auf der Stroke Art Fair
1.– 4. Mai 2025, Praterinsel (Isar) München
Rückblick auf die Stroke Art Fair 2025 von CRELALA Kunst – der barfüßige mit ohne Schwimmflossen und seinen eingefrorenen Luftblasen, wie Perlen ...